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Ästhetische Chirurgie

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Ästhetische Nasenchirurgie
– Rhinoplastik

Ziel der ästhetischen Nasenkorrektur ist die Veränderung der Nasenform, um ein ausgewogenes harmonisches Gesichtsbild zu erreichen.

Um dies erreichen zu können, werden verschiedene Techniken der Nasenoperation angewandt. Eine Rhinoplastik kann sowohl eine „simple“ Korrektur einer Höckernase, aber auch eine sehr komplizierte Nasenspitzenkorrektur sein.
Sehr häufig wird diese Operation in Kombination mit einer Nasen-
scheidewandoperation oder auch mit einer Nasenmuschelverkleinerung durchgeführt.
Üblicherweise wird eine Nasen-OP in Vollnarkose durchgeführt. Sollten nur kleinere Korrekturen nötig sein, kann man den Eingriff aber auch in „Dämmerschlafnarkose“ durchgeführt werden.
In „einfachen“ Fällen reichen meist Schnitte im Naseninneren aus um das gewünschte Ergebnis zu erzielen. In schwierigeren Ausgangssituationen, eventuell nach Voroperationen, kann auch ein Schnitt im Bereich des Nasensteges gewählt werden um einen besseren, übersichtlicheren Zugang zur Nase zu bekommen.

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Die Naht erfolgt dann mit einem sehr dünnen Faden. Die Narbe ist meistens schon nach 2-3 Wochen kaum mehr sichtbar. Um die Nase nach der Korrektur zu schützen wird üblicherweise ein Verband für 7-10 Tage angelegt. (Gips, Kunststoff). 
Ein guten Nasenchirurg sollte über ein breitgefächertes Operationsrepertoire, sowie Erfahrung auf dem Gebiet der ästhetischen Nasenchirurgie (Rhinoplastik) verfügen.

Warum ist der Eingriff ratsam?

Form, Größe und Stellung der Nase (z.B. Schiefnase) können die Harmonie des Gesichtes deutlich beeinträchtigen. Formveränderungen der äußeren Nase, aber auch eine schiefe Nasenscheidewand, eine verengte innere Nasenklappe oder vergrößerte Schwellkörper (Nasenmuscheln) im Naseninneren können die Nasenatmung behindern. Sowohl Störungen der Form als auch der Funktion der Nase lassen sich operativ beseitigen oder zumindest bessern. Insbesondere bei voroperierten Nasen oder bei sehr ausgeprägten Nasenverformungen kann ein zufriedenstellendes Ergebnis allerdings oft erst nach mehreren
Eingriffen erzielt werden. Dies gilt auch für Nasenverformungen bei Patienten mit Lippen-Kiefer-Gaumenspalten. Um eine stark abgesunkene Nasenspitze dauerhaft anzuheben, kann ein zusätzlicher Schnitt im Bereich der Nasenwurzel erforderlich sein. Bei Eindellungen des Nasenrückens (Sattelnase) oder einer zu kleinen Nase ist ein Aufbau durch Einpflanzen von Knorpel- oder Knochen-material möglich, oft in Kombination mit körpereigener oder kommerziell erhältlicher Muskelhaut.
Nach der Operation wird die äußere Nase durch einen Verband aus Gips, Kunststoff oder Metall geschient.

Kurzübersicht

  • Operation zumeist in Vollnarkose, selten auch Dämmerschlafnarkose
  • Entlassung wahlweise am Operationstag, oder am Tag danach
  • Arbeitsfähig nach 2 Wochen (Gipsabnahme)
  • Eher gering schmerzhafter Eingriff

Erfolgsaussichten

In den meisten Fällen lässt sich mit der Operation die Form der Nase deutlich verbessern. Ein zufriedenstellendes Behandlungsergebnis kann jedoch nicht garantiert werden, auch ist keine exakte Vorhersage des Operationsergebnisses möglich. Selbst wenn vor der Operation eine Simulation am Computer durchgeführt wurde, weicht das Operationsergebnis immer davon ab. Dem Operateur ist es ferner nicht möglich, sich bereits im Vorfeld des Eingriffs zuverlässig hinsichtlich Zugangs zur Nase und technischer Durchführung festzulegen.
Da die Nase meist nach Abnehmen des Verbandes noch deutlich geschwollen ist, wird das endgültige Ergebnis erst nach Wochen bis Monaten erkennbar. Nach völligem Abschwellen können sich kleine Unebenheiten oder Unregelmäßigkeiten abzeichnen, insbesondere am Nasenrücken.
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