Fadenlifting oder Facelift?
Beide straffen – aber auf sehr unterschiedliche Weise. Der ehrliche Vergleich von Fadenlifting und operativem Facelift.
Fadenlifting: Lifting ohne OP
Beim Fadenlifting werden feine, resorbierbare Fäden unter die Haut eingebracht, die das Gewebe sanft anheben und die Kollagenbildung anregen. Der Eingriff ist minimalinvasiv, die Ausfallzeit gering.
- Behandlungsdauer: meist unter einer Stunde
- Ausfallzeit: kurz (leichte Schwellung möglich)
- Haltbarkeit: in der Regel rund 12–18 Monate
- Ergebnis: dezente Straffung, natürlich
Operatives Facelift
Das chirurgische Facelift entfernt überschüssige Haut und strafft tiefere Schichten. Es liefert das umfassendste und langfristigste Ergebnis, ist aber ein operativer Eingriff mit entsprechender Vorbereitung und Erholungszeit.
Was passt zu wem?
Bei beginnender Erschlaffung und dem Wunsch nach einem natürlichen, unkomplizierten Ergebnis ist das Fadenlifting oft die richtige Wahl. Bei stärkerer Erschlaffung kann ein operatives Verfahren sinnvoller sein. Was für Sie passt, klären wir in der persönlichen Beratung.
Häufige Fragen
Die Behandlung erfolgt unter lokaler Betäubung und ist für die meisten gut verträglich.
In der Regel rund 12 bis 18 Monate, abhängig von Fadentyp und Hautbeschaffenheit.
Fadenlifting lässt sich gut mit Unterspritzungen kombinieren. Ob ein operativer Eingriff sinnvoller ist, beurteilen wir individuell.
Passende Behandlungen
Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine persönliche ärztliche Beratung. Ergebnisse und Eignung sind individuell verschieden.

Medizinisch geprüft · fine esthetics