Augenringe & Tränenfurche unterspritzen
Ein eingesunkener Übergang zwischen Unterlid und Wange lässt das Gesicht müde wirken. Die Tränenfurche gehört zu den anspruchsvollsten – und dankbarsten – Arealen.
Warum wirkt der Blick müde?
Mit den Jahren verliert das Mittelgesicht an Volumen, die Tränenfurche (Tear Trough) tritt hervor und es entsteht ein schattiger, „eingefallener“ Eindruck. Echte Augenringe durch Pigment sind davon zu unterscheiden.
Wie funktioniert die Behandlung?
Mit sehr dünn fließender Hyaluronsäure wird der Übergang behutsam aufgefüllt, meist mit einer stumpfen Kanüle für mehr Sicherheit. Das Areal ist sensibel – hier zählt Erfahrung und Zurückhaltung mehr als anderswo.
Was ist zu beachten?
- Die Tränenfurche gehört in erfahrene ärztliche Hände
- Weniger ist mehr – Überkorrektur wirkt schnell unnatürlich
- Bei ausgeprägten Tränensäcken kann ein anderes Verfahren sinnvoller sein
Ob Ihre Augenpartie für eine Unterspritzung geeignet ist, beurteilen wir individuell in der Beratung.
Häufige Fragen
In diesem ruhigen Areal oft etwa 9 bis 15 Monate.
Der Augenbereich ist gut durchblutet, daher sind kleine Blutergüsse möglich. Die Kanülentechnik reduziert das Risiko.
Gegen schattige, volumenbedingte Ringe ja. Pigmentbedingte Augenringe sprechen eher auf andere Verfahren an.
Passende Behandlungen
Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine persönliche ärztliche Beratung. Ergebnisse und Eignung sind individuell verschieden.

Medizinisch geprüft · fine esthetics